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Adlkofen
Gebäude





Adlkofen: Ehem. Post (Forster Alfred, 10/2003)

Ehem. Post

In diesem Gebäude, dem ehem. "Grafenhof" in der Frauenberger Straße 2, befand sich das erste Postlokal Adlkofens. Es wurde dort 1899 eingerichtet. Die Post war in dem Gebäude untergebracht bis 1915 und dann wieder von 1980 bis 2003.
 
Die Geschichte der Post in Adlkofen ist dargestellt in einem Bericht von Ernst J. Schröder in der Ausgabe der Landshuter Zeitung vom 11.10.2003
 

© Forster Alfred, 10/2003



Adlkofen: Trillerhaus (Alfred Forster, 2/2002)

Trillerhaus

Das Gebäude wurde zum ersten Mal 1665 als Obereigentum des Klosters Seligenthal erwähnt. Damit gehört es zu den ältesten Gebäuden der Ortschaft Adlkofen. Nach vielen Eigentümerwechseln wurde es 1886 von Sebastian Triller erworben. Noch heute befindet sich das Haus in Familienbesitz und ist seit langem nun als das "Trillerhaus" bekannt.

© Alfred Forster, 2/2002



Adlkofen: Kramerhaus (Forster Alfred, 1/2002)

Kramerhaus

Wie das Trillerhaus wurde auch dieses Gebäude erstmals 1665 erwähnt. Es gehörte zum Obereigentum der Grafen Preysing. 1797 wurde es durch Georg Wieser, einem Krämer und Schneider, erworben. Daher stammt wohl auch der Hausname "Mauererkramer".

© Forster Alfred, 1/2002



Adlkofen: Pfarrhof (Forster Alfred, 2/2003)

Pfarrhof

 

© Forster Alfred, 2/2003



Adlkofen: Kriegerdenkmal der Pfarrei Adlkofen (Forster Alfred, 7/2002)

Kriegerdenkmal der Pfarrei Adlkofen

Das Kriegerdenkmal erinnert an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege. Es liegt in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche St. Thomas in Adlkofen.

© Forster Alfred, 7/2002



Adlkofen: Gedenkstätte (Forster Alfred, 9/2003)

Gedenkstätte

Mahnmal für "Frieden und Völkerverständigung"

Das Mahnmal soll zunächst an das furchtbare Geschehen vom 11. September 2001 in New York erinnern und ein Zeichen setzen für den Frieden. Es wurde am 07.09.2003 feierlich eingeweiht.

Die Idee zur Planung und Projektdurchführung entwickelte die Bayer. Trachtenjugend. Unterstützung leisteten Bezirkstag, Bezirksjugendring, Trachtenverein Adlkofen und Gemeinde Adlkofen.

Die Landshuter Zeitung berichtete.

Ein Bericht über die feierliche Einweihung erschien in der Ausgabe vom 12.09.2003 der Landshuter Zeitung

 

© Forster Alfred, 9/2003



Adlkofen: Gedenkstätte - Innenraum (Forster Alfred, 9/2003)

Gedenkstätte - Innenraum

Die Inschriften der links und rechts angebrachten Gedenktafeln lauten:

"Gegen Fanatismus und Terror" und "Für Toleranz und Frieden"

© Forster Alfred, 9/2003



Adlkofen: Gasthaus Alter Wirt (Forster Alfred, 6/2003)

Gasthaus Alter Wirt

Das Wirtshaus „Alter Wirt“ in der heutigen Form wurde aus zwei Anwesen zusammengefügt, nämlich aus dem „Häuslhannerlhaus“, einer kleinen Sölde, und dem Rest des „Schuhbauern“, der einst der größte Bauer im Dorf gewesen war (etwa 100 Tagwerk Grund).

Nach vielerlei Wirrnissen erwarb Josef Englberger die Hofstelle des Schuhbauern. Er baute ein neues Haus und eröffnete eine Schenke.

Das Gasthaus ging ins Eigentum der Reichardtbrauerei Landshut über. Deren Rechtsnachfolger sind Eigentümer bis heute.

© Forster Alfred, 6/2003



Adlkofen: Gasthaus Alter Wirt (Forster Alfred, 6/2003)

Gasthaus Alter Wirt

Vom einstigen Schuhbauern stand bis zum Sommer 2003  noch der mit dem Wirtshaus zusammengebaute Stall vom Schwemmhuber. Dieser wurde im Zusammenhang mit Straßenbauarbeiten im August 2003 abgebrochen.

© Forster Alfred, 6/2003