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Reichlkofen
Gebäude





Adlkofen: altes Schulhaus (Forster Alfred, 1/2003)

altes Schulhaus

Die Volksschule Reichlkofen hatte mindestens 200 Jahre bestanden. Schon 1730 ist in den Akten von einem Lehrer und Mesner die Rede.

1843 brannte ein erstes Schulhaus ab. Das Gebäude wurde an derselben Stelle wieder aufgebaut und musste 1871 erweitert werden, um Platz für 83 Schüler der Klassen eins bis sieben zu schaffen.

1886 baute die Gemeinde Dietelskirchen einen zweiten Schulsaal an, damit die Schule in Ober- und Unterstufe („Große Schule“ und „Kleine Schule“) geteilt werden konnte.

Schon 1965 taten sich die Gemeinden Dietelskirchen, Jesendorf und Kröning zu einem Schulverband zusammen. Die Kinder der Schulen Reichlkofen, Dietelskirchen, Jesendorf und Kirchberg wurden ausgetauscht, so dass eine voll ausgebaute Grund- und Hauptschule entstand.

1975 wurde nach Fertigstellung des Schulhauses in Kirchberg das Schulhaus in Reichlkofen aufgegeben. Es wurde von der Gemeinde erworben. Darin befinden sich heute Bankräume, Mietwohnungen und ein Gemeindesaal.

Die Situation im Jahre 1906 beschreibt eine Schulstatistik aus dieser Zeit.

© Forster Alfred, 1/2003



Adlkofen: Kriegerdenkmal (Forster Alfred, 1/2003)

Kriegerdenkmal

Das Kriegerdenkmal wurde 1952 eingeweiht und 1996 restauriert. Es sind die Namen der 78 Gefallenen und 17 Vermissten der Pfarrgemeinde Reichlkofen eingemeisselt.

© Forster Alfred, 1/2003



Adlkofen: Gasthaus Geltinger (Forster Alfred, 1/2003)

Gasthaus Geltinger

© Forster Alfred, 1/2003



Adlkofen: Kessler Grotte (Forster Alfred, 09/2003)

Kessler Grotte

Der "Kessler-Hof" war ein großer Vierseithof.

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kessler Grotte (Forster Alfred, 09/2003)

Kessler Grotte

Der Gedenkstein neben der Grotte erinnert an den tragischen Unfall des "Kessler"-Sohnes Georg Reff.

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kessler Grotte (Forster Alfred, 09/2003)

Kessler Grotte

 

© Forster Alfred, 09/2003