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Adlkofen
St. Thomas (Innenraum)





Adlkofen: St. Thomas, Altarraum mit Seitenaltären (Spitzlberger Josef, 11/2002)

St. Thomas, Altarraum mit Seitenaltären

Die Seitenaltäre, gemalt von Josef Abfalter, stammen aus dem Jahre 1770. Die südlichen Seitenaltäre sind den heiligen Johannes und Florian geweiht, die nördlichen dem heiligen Sebastian und der Mutter Gottes.

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Kanzel (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Kanzel

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Altar St. Florian (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Altar St. Florian

Auszug aus dem Kirchenführer von Lothar Brey

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Altar St. Johannes (Johannes von Nepomuk) (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Altar St. Johannes (Johannes von Nepomuk)

Auszug aus dem Kirchenführer von Lothar Brey

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Altarraum mit Volksaltar (Forster Alfred, 11/2002)

Altarraum mit Volksaltar

© Forster Alfred, 11/2002



Adlkofen: Hochaltar (Forster Alfred, 11/2002)

Hochaltar

Den Aufbau des Hochaltars im Rokokostil schuf 1722 der Vilsbiburger Schreiner Veit Cranzberger.

© Forster Alfred, 11/2002



Adlkofen: Altarbild Hochaltar: Ungläubiger Thomas (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Altarbild Hochaltar: Ungläubiger Thomas

Das Altarbild, ein Werk von Ignaz Kauffmann aus Teisbach, zeigt die Szene, wie Christus dem heiligen Thomas erscheint.

Auszug aus dem Kirchenführer von Lothar Brey

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Tabernakel (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Tabernakel

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Altar St. Sebastian (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Altar St. Sebastian

Auszug aus dem Kirchenführer von Lothar Brey

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Marienaltar (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Marienaltar

Als am 30. April 1945 amerikanische Artillerie Adlkofen beschoss, wurde auch die Kirche getroffen. Die Glasfenster des nördlichen Seitenschiffes gingen zu Bruch und das Bild des Marienaltars wurde zerfetzt. Erst 1960 wurde als Ersatz eine Marienstatue, geschnitzt von dem schlesischen Bildhauer Hans Walitschek, aufgestellt, der als Flüchtling in Landshut lebte.

Auszug aus dem Kirchenführer von Lothar Brey

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: St. Thomas, Dachstuhl (Forster Alfred, 04/2004)

St. Thomas, Dachstuhl

 

© Forster Alfred, 04/2004



Adlkofen: Hl. Maria (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Hl. Maria

Von einer kleinen Anekdote über den beabsichtigen Transport der Frauenberger Marienstatue nach Adlkofen berichtet dieser Zeitungsartikel.

© Spitzlberger Josef, 11/2002



Adlkofen: Gotisches Taufbecken (Forster Alfred, 12/2002)

Gotisches Taufbecken

Der Taufstein im nördlichen Seitenschiff mit seinem beckenartigen Kessel auf gedrungenem Fuß stammt aus dem 15. Jahrhundert.

© Forster Alfred, 12/2002



Adlkofen: Empore mit Orgel (Spitzlberger Josef, 11/2002)

Empore mit Orgel

1764 ließ Pfarrer Pichlmeier die hölzerne Empore auf der Westseite des Langhauses aufrichten, die als „Baarkirche“ für die Burschen gedacht war.

© Spitzlberger Josef, 11/2002