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Läuterkofen



 


Adlkofen: Läuterkofen (Forster Alfred, 5/2002)

Läuterkofen

 

© Forster Alfred, 5/2002



Adlkofen: St. Stephan, Läuterkofen, Nebenkirche der Pfarrei Adlkofen (Forster Alfred, 5/2002)

St. Stephan, Läuterkofen, Nebenkirche der Pfarrei Adlkofen

Pfarrer Ulrich Deibl von Adlkofen ließ die Kirche in der heutigen Form im Barockstil wiederherstellen, nachdem am 7. Juni 1722 ein verheerendes Unwetter den alten Bau völlig ruiniert hatte. Die ältesten Zeugen der Vergangenheit sind die beiden Glocken, von denen eine aus dem 14. Jahrhundert stammen dürfte. Die Inschrift in Spiegelschrift lautet: „Aus aller nout Maria pit uns“.

© Forster Alfred, 5/2002



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 5/2002)

Kirche Läuterkofen

 

© Forster Alfred, 5/2002



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 09/2003)

Kirche Läuterkofen

Altarraum

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 09/2003)

Kirche Läuterkofen

Hochaltar.
 
Diesen kauften die Läuterkofener 1882 von der Pfarrkirche Altdorf. Das Altarbild zeigt die Steinigung des Hl. Stephanus.

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 09/2003)

Kirche Läuterkofen

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 09/2003)

Kirche Läuterkofen

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 09/2003)

Kirche Läuterkofen

Den Kreuzweg aus dem Jahre 1722 kauften die Läuterkofener von der benachbarten Kirche Günzkofen.

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: Kirche Läuterkofen (Forster Alfred, 09/2003)

Kirche Läuterkofen

Maria Kümmernis am Kreuze
 
Mehr über diese "sonderbare" Heilige, die Sie in keinem Heiligenlexikon finden werden, erfahren Sie hier.

© Forster Alfred, 09/2003



Adlkofen: St. Stephanus (renoviert) (Forster Alfred, 10/2005)

St. Stephanus (renoviert)

Am 9. Oktober 2005 wurde die Nebenkirche St. Stephanus in Läuterkofen nach umfangreicher Sanierung des Baukörpers und Renovierung des Innenraumes wieder eröffnet.

Die Bauarbeiten waren nötig geworden, weil wegen Setzungsschäden die Decke so sehr unter Spannungen geriet, dass Teile herabfielen. Die Kirche ist umgeben von Wasseradern, die möglicherweise Ursache der Setzungen waren.

Der Turm, der auf verrosteten Stahlträgern stand, wurde ebenso restauriert, wie die beiden Glocken, die aus dem 15. Jahrhundert stammen.

Die zur Wiedereröffnung herausgegebene Festschrift enthält weitere Informationen zu Baumaßnahmen und Geschichte.

Die Landshuter Zeitung berichtete über die feierliche Wiedereröffnung.

© Forster Alfred, 10/2005



Adlkofen: Innenraum (renoviert) (Forster Alfred, 10/2005)

Innenraum (renoviert)

Im Inneren wurden Decke und Raumschale renoviert und der gesamte Innenraum einschließlich Altar und Heiligenfiguren einer gründlichen Reinigung unterzogen. Es wurde ein neuer Fußboden verlegt und die vorher durchgehende Bestuhlung geteilt, so dass ein Mittelgang entstand. Damit ist das Kirchlein für kleine Feiern, wie z.B. Hochzeiten besser geeignet.

© Forster Alfred, 10/2005



Adlkofen: Hochaltar (restauriert) (Forster Alfred, 10/2005)

Hochaltar (restauriert)

© Forster Alfred, 10/2005



Adlkofen: Altarbild (restauriert) (Forster Alfred, 10/2005)

Altarbild (restauriert)

© Forster Alfred, 10/2005



Adlkofen: St. Christopherus (restauriert) (Forster Alfred, 10/2005)

St. Christopherus (restauriert)

© Forster Alfred, 10/2005



Adlkofen: St. Wolfgang (restauriert) (Forster Alfred, 10/2005)

St. Wolfgang (restauriert)

© Forster Alfred, 10/2005